Temperaturen unter Null? Auch da steckt noch viel Wärme drin!
Die Wärmepumpe bringt Wärme niedriger Temperatur (z. B. 5 °C) auf ein höheres, angenehmes Temperaturniveau (z. B. 22 °C). Dies funktioniert auch bei Minusgraden. Und die Umwelt fühlt sich dabei ebenfalls sehr wohl, weil ja vor Ort absolut keine Schadstoffe entstehen. Da können Ihre Kinder so richtig durchatmen, auch in Zukunft.
Am wirtschaftlichsten arbeiten Wärmepumpen, wenn die Differenz der Wärmequellen-Eintrittstemperatur zur Temperatur des Heizkreises möglichst klein ist. Deshalb sind Niedertemperaturheizungen wie Fussboden- oder Wandheizung der ideale Partner der Wärmepumpe.